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Jetzt – Die Zweite: Das neue Ensemblealbum STRANDGUT von LUX:NM

Erschienen bei GENUIN classics hier.

+ überall im Handel erhältlich!

Ensemble

LUX:NM contemporary music ensemble berlin

 

LUX:NM contemporary music ensemble berlin hat sich innerhalb kurzer Zeit den Ruf eines hervorragenden Kammermusikensembles erarbeitet und sich zu einem international gefragten Ensemble für zeitgenössische Musik entwickelt. 2010 wurde das Ensemble auf Initiative von Ruth Velten und Silke Lange aus mehreren Solisten gegründet, um selbstbestimmte und vielseitige Kammermusikprogramme mit einer klanglich flexiblen Besetzung zu erarbeiten.

Als undirigiertes Ensemble widmet sich LUX:NM der Interpretation Neuer Musik und versteht sich zugleich als Initiator zeitgenössischer Musik. Eine intensive Ensemblearbeit ermöglicht außergewöhnliche neue Projekte, in deren Programmarbeit Elektronik und szenische Ideen selbstverständlich ihren Platz finden. So setzen sich die MusikerInnen des Ensembles neben der Aufführung bereits bestehender Kompositionen besonders dafür ein, Werke noch unbekannter KomponistInnen zu initiieren und in ihr Repertoire aufzunehmen.

Als gefragte Kammermusiker und auf internationalen Wettbewerben ausgezeichnete Musiker sind die Instrumentalisten des Ensembles regelmäßig auf wichtigen Konzertpodien und Festivals der Neuen Musik zu Gast, u.a. dem Warschauer Herbst, dem World New Music Festival, MaerzMusik, Infektion! Festival für Neues Musiktheater, Festival de Música contemporánea Chile, AchtBrücken Köln, Ultraschall Festival, Groundswell, Now Hear This! Kanada u.a.

Mit verschiedenen eigenen Produktionen setzt das Ensemble thematische Schwerpunkte und beleuchtet so verschiedene Facetten der Neuen Musik: u.a. in<>between internationale Konzertreihe (seit 2011), AtemLos (inszeniertes Konzert in Zusammenarbeit mit der zeitgenössischen Oper Berlin, 2013), Effervescent Powder „Spuren des Populärmusikalischen in der Neuen Musik“ (2011/2012), Fluxus reloaded (F)LUX:NM (2015 in Kooperation mit der Staatsoper Berlin), Böse Büchse (2015), HOME SWEET HOME – ein szenisches Konzertprojekt (2015, IM FOKUS/LUX:NM Produktion), Kap Horn liegt auf Lee (2016, szenische Konzertinstallation, Musik: Gordon Kampe), Aaron S. (2016, Multimedia-Oper von Slawomir Wojciechowski), Diary, Random and Pickles (2016, Musikperformance von Pierre Jodlowski), Taxi Music (2017, Musik: Sarah Nemtsov, Amen Feizabadi, Amir Shpilman, Lefteris Veniadis)

Seit Ende 2013 ist LUX:NM Ensemble in Residence der Konzertreihe IM FOKUS in Berlin. 2017 wurde das Album LUXUS vom Preis der Deutschen Schallplattenkritik auf der Bestenliste ausgezeichnet.

Saxophone | Künstlerische Leitung

Ruth Velten

Mit innovativen Programmen hat sich Ruth Velten als Interpretin moderner Werke international einen Namen gemacht. Künstlerische Flexibilität und die Suche nach Neuem prägen ihre Arbeit.

Aufgewachsen in einer Musikerfamilie faszinierten Ruth Velten schon immer vielfältige Musikstile und genreübergreifende Ansätze. In ihrer eigenen Arbeit und Repertoirewahl legt sie einen besonderen Schwerpunkt auf die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts.
Um neue Werke für Saxophon anzuregen, arbeitet sie eng mit zeitgenössischen KomponisteInnen zusammen. So sind schon viele Werke auf ihre Initiative hin entstanden.
Als begeisterte Kammermusikerin war sie erste Preisträgerin bei nationalen und internationalen Wettbewerben u.a. dem Deutschen Musikwettbewerb, dem Internationalen Musikwettbewerb für zeitgenössische Musik Krakau/Polen und ist auf wichtigen Podien wie der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus Berlin, Gasteig München, dem Gewandhaus Leipzig, der Izumi Hall Osaka, der BASF Kultur und bei Orchestern wie dem dem Sinfonieorchester Aachen oder dem Landessinfonieorchester Schleswig-Holstein als Solistin zu Gast.
In ihrer stilistisch abwechslungsreichen Arbeit realisiert sie Studio- und Konzertprojekte mit Künstlern wie Nils Frahm, Ib Hausmann, Mitgliedern des Ensemble Modern, dem Posaunisten Christian Lindberg und Streichern der Bochumer sowie Hamburger Symphoniker.
Zudem ist sie weltweit in verschiedenen Ensembles und Projekten auf renommierten Festivals zu hören, u.a. dem Warschauer Herbst, dem World New Music Festival, dem Ultraschall Festival Berlin, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Festival de música contemporánea Santiago de Chile und dem Festival de México. Einen wichtigen Stellenwert in ihrer Arbeit nimmt das Ensemble LUX:NM ein, das sie 2010 mit gründete und mit dem sie 2017 den Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewann.
Ruth Velten arbeitet mit verschiedenen Orchestern wie dem Ensemble Modern, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Weimar, der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern unter namhaften Dirigenten wie Péter Eötvös, Karlheinz Steffens, Sakari Oramo, Ingo Metzmacher, Markus Stenz und John Storgårds.
Als Dozentin unterrichtet Ruth Velten regelmäßig in Meisterkursen und gibt so ihre Erfahrungen an Nachwuchssaxophonisten und Komponisten weiter. Seit 2018 unterrichtet sie an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar.
Neben ihrer Tätigkeit als Interpretin ist sie als Kuratorin, Leiterin und Impulsgeberin von Konzertreihen und Projekten in der internationalen Musikszene tätig.
2013 gründete sie die Konzertreihe IM FOKUS für zeitgenössische Musik in Berlin, innerhalb derer sie Eigenproduktionen im Bereich der Neuen Musik realisiert und Kompositionsaufträge vergibt.
CD-Einspielungen liegen u.a. bei GENUIN classics, Wergo, DUX und EM Medien vor. Viele ihrer Konzerte sind bei Rundfunkanstalten, u.a. dem BR, HR, SWR, Deutschlandfunk, NDR, WDR und dem rbb dokumentiert.

Akkordeon | Künstlerische Leitung

Silke Lange

Silke Lange studierte Akkordeon an der Berliner Musikhochschule »Hanns Eisler«. Im Zentrum ihres musikalischen Interesses steht die Aktuelle und Neue Musik mit innovativen Konzertprogrammen und genreübergreifenden Projekten. Sie arbeitet eng mit Komponisten zusammen und es entstanden unzählige Uraufführungen auf ihre Initiative hin. Zusammen mit Ruth Velten leitet sie das Ensemble für Neue Musik LUX:NM. Für das Debütalbum „LUXUS“ wurden sie auf der Bestenliste der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Sie konzertierte weltweit auf bedeutenden Festivals, u.a. »Ultraschall« Festival für zeitgenössische Musik, »MaerzMusik«, Warschauer Herbst, Festival de música contemporánea Santiago de Chile, Edmonton New Music. CD Einspielungen liegen bei Wergo, DUX und genuin classics vor, zudem zahlreiche Rundfunkmitschnitte u.a. bei Deutschlandradio und rbb. Einen weiteren Schwerpunkt bildet ihre Arbeit in Theaterproduktionen als Musikerin und Performerin, (u.a. am Deutschen Theater Berlin, den Berliner Festspielen, Künstlergruppe »club real«, Schauplatz International, Staatsoper Hamburg, Staatstheater Mainz, HAU, Teheran Independent Theater), sowie ihre Tätigkeit als Kuratorin und Leiterin von Konzertprojekten und Konzertreihen. Gemeinsam mit Florian Juncker spielt sie im Duo Lange Juncker (www.langejuncker.de) und zusammen mit Sebastian Berweck und Martin Lorenz im Syntheszizer – Trio Berweck//Lange//Lorenz.

Posaune

Florian Juncker

 Florian Juncker ist freiberuflicher Musiker und lebt in Berlin. Sein musikalisches Betätigungsfeld umspannt die verschiedensten Genres der aktuellen Musik. Experimentelle Improvisation, zeitgenössische komponierte Musik, Free Jazz und die Arbeit mit Indie-Bands im Elektro /Minimal Umfeld sind ein Teil davon. Einer der wichtigsten Schwerpunkte ist für Florian die Arbeit mit dem Ensemble LUX:NM, mit dem er 2017 den Preis der deutschen Schallplattenkritik gewann für die Debut-CD des Ensembles „LUXUS“. Andere wichtige und prägende Projekte seines künstlerischen Werdegangs sind das Hannes Zerbe Jazzorchester, das Brandt Brauer Frick Ensemble, das Bandprojekt „Daniel Brandt- eternal something“, die Arbeit mit dem Saxophonisten Joachim Gies in variablen Besetzungen und ein Duo mit der Akkordeonistin Silke Lange mit eigenen Kompositionen. Neuere Projekte sind das Ensemble S.A.F.T., in denen eng mit Komponisten als Interpreten zusammengearbeitet wird und experimentelle Spielkonzepte (z.B. Gamepieces) im Vordergrund stehen. Ein weiteres Projekt ist ein Duo mit dem Jazztrompeter Nikolaus Neuer, mit dem er in Kürze erstmals die gemeinsame Arbeit auf einer CD vorstellen wird. Als Gast war Florian auf zahlreichen internationalen Festivals wie der Maerz Musik Berlin, dem Ultraschall Festival Berlin, dem Lucerne Festival, der Prague Spring, dem Montreaux Jazz Festival, dem North Sea Jazz Festival, dem Haldern Pop Festival, dem Glastonbury Festival, der Sonar Barcelona, der Musica Contemporea Santiago de Chile und vielen anderen vertreten.
Klavier

Malgorzata Walentynowicz

Małgorzata Walentynowicz studierte Klavier an der Musikakademie in Danzig, der Hochschule für Musik in Hannover sowie an der Musikhochschule Stuttgart, wo sie das Master Studium Neue Musik bei Nicolas Hodges mit Auszeichnung absolvierte. Die in Polen geborene Pianistin widmet ihre Arbeit als Interpretin derzeit überwiegend der zeitgenössischen Musik. Ihr Solo- Repertoire reicht von Werken der Wiener Moderne über Stücke mit multimedialem Fokus bis hin zur Performance Art der jüngsten Generation. 2009 gewann Małgorzata Walentynowicz die 37. International Gaudeamus Interpreters Competition in Amsterdam und im Folgejahr die 3. International The Yvar Mikhashoff Trust for New Music Competition in Buffallo, NY. Für ihre Interpretationen zeitgenössischer Werke wurde sie bei den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt mit einem Stipendienpreis ausgezeichnet. Nominierung für den 2017 Classical:NEXT Innovation Award in Rotterdam.

Walentynowicz spielte Konzerte u. a. in Polen, Deutschland, Holland, Belgien, Österreich, Italien, Russland, Spanien, Israel, der Schweiz, Chile und den USA. Darüber hinaus gastiert sie regelmäßig bei verschiedenen Musikfestivals. Dazu zählen u.a. der Warschauer Herbst, die Wittener Tage für neue Kammermusik, das Rainy Days Festival an der Philharmonie in Luxembourg, das ECLAT in Stuttgart, das Festival NOW! an der Philharmonie Essen, das Ultraschall Festival Berlin, die Europäischen Wochen Passau, die Internationalen Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt, das World Music Festival, das Acht Brücken Festival Köln, die Cairo Contemporary Music Days, das Tzlil Meudcan Festival in Tel Aviv. Als Solistin arbeitete sie mit der Nationalen Philharmonie Warschau, dem Polnischen Rundfunk Orchester, dem Neue Musik Orchester Kattowitz, der Sinfonia Iuventus, dem Illinois Modern Ensemble und dem Ensemble Neofonia. Małgorzata Walentynowicz ist Mitglied im Kölner Ensemble Garage und im Ensemble LUX:NM Berlin.

Violoncello

Andreas Voss

Andreas Voss studierte Violoncello an der Berliner Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in der Klasse von Prof. Stephan Forck. Ausserdem besuchte er das New England Conservatory in Boston/ USA und lernte bei Laurence Lesser und Yeesun Kim.

Wichtige Inspirationen als Kammermusiker erhielt er von Prof. Eberhard Feltz.
Sein Interesse gilt der aktuellen neuen Musik sowie der historischen Aufführungspraxis. Davon zeugen sowohl seine Arbeit mit dem Berliner Ensemble LUX:NM als auch Projekte mit dem Freiburger Barockorchester, ein Stipendium der Internationalen Ensemble Modern Akademie als auch ein Barockcellostudium an der Musikhochschule Frankfurt bei Kristin von der Goltz.

Regelmäßig spielt Andreas Voss außerdem u.a. mit den Berliner Ensembles Kaleidoskop, Adapter und KNM, der Kammerakademie Potsdam, dem Ensemble Resonanz Hamburg, dem Ensemble Modern Frankfurt und der Musikfabrik Köln.
Andreas Voss war Stipendiat des evangelischen Studienwerkes Villigst.

Violoncello

Beate Altenburg

Die gebürtige Kölnerin Beate Altenburg ist Stellvertretende Solocellistin am Staatstheater Nürnberg und Mitglied des Berliner Ensembles für zeitgenössische Musik LUX:NM. Sie verbrachte mehrere Jahre in Spanien, wo sie Solocellistin des Orquesta de la Comunidad de Madrid war. Ihr Studium absolvierte sie bei Irene Güdel in Detmold, bei Christoph Richter an der Folkwang-Hochschule Essen und als DAAD-Stipendiatin bei Colin Carr an der Royal Academy of Music in London. Sie gewann Preise beim Internationalen André-Navarra-Wettbewerb und beim Felix-Mendelssohn-Wettbewerb.
Als Solistin trat Beate Altenburg mit dem Orquesta Sinfónica de Madrid, dem Orchestre National du Capitole de Toulouse, der Philharmonia Hungarica, dem Orquestra Sinfônica de Porto Alegre, dem Tbilisi Symphony Orchestra und mit dem Berliner Sinfonie Orchester (Konzerthausorchester) auf.
Ihre Erstaufführung der Konzerte Franz Xaver Nerudas mit der Anhaltischen Philharmonie Dessau und Golo Berg wurde vom Deutschlandradio mitgeschnitten und erschien als CD bei cpoEbenso übertrug das Deutschlandradio aus dem Konzerthaus Berlin ihre Wiedererstaufführung des Cellokonzertes von Paul Wranitzky mit dem Kammerorchester CPE Bach und Hartmut Haenchen.
Bei Arte Nova liegt eine Portrait CD mit Werken für Cello solo vor, und mit dem Breton Quartett spielte sie Streichquartette Rodolfo Halffters ein (Naxos). Gemeinsam mit dem australischen Pianisten Cameron Roberts nahm sie für das Deutschlandradio in Vergessenheit geratene Opern-Fantasien für Cello und Klavier auf.
Klangregie

Martin Offik

Violine - als Gast

Olga Holdorff

In Berlin geboren, studierte Olga Holdorff Violine an der UdK Berlin bei Prof. Jan Tomes und Prof. Tomasz Tomaszewski und an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig bei Prof. Mariana Sirbu und Prof. Lothar Strauß. Sie spielte u.a. an der Komischen Oper Berlin, am Staatstheater Braunschweig, an der Staatsoper Hannover, bei den Berliner Sinfonikern, den Brandenburger Sinfonikern sowie in verschiedenen Kammermusikformationen u.a. mit dem Miranda Quartett, beim Infektion! Festival für Neues Musiktheater an der Staatsoper Berlin  und bei der Ensemble Modern Sommerakademie auf Paxos.

Sie war für die Barenboim-Said-Foundation in Palästina tätig und lehrte mehrere Monate für „El Sistema“ in Venezuela, gefördert durch den Deutschen Musikrat und das Goethe-Institut.

Sie ist Gründerin des Berlin Music Ensemble, www.berlin-music-ensemble.com

Management

Regina Stöberl

Nach einem Studium der Musikwissenschaften, Soziologie und Europäischen Ethnologie an der Universität Augsburg zog es Regina Stöberl zunächst hinter die Musiktheater-Bühne. Als Regieassistentin, Spielleiterin, Inspizientin und Souffleurin legte sie an den Theatern Augsburg und Regensburg den Grundstein für ihre heutige Tätigkeit als Kulturmanagerin. Es folgte ein Studium in Kultur- und Musikmanagement an der Hochschule für Musik und Theater München mit weiteren Stationen sowohl in der Administration als auch in der Produktion bei der LUCERNE FESTIVAL Academy, dem Bayerischen Staatsballett und der Bayerischen Staatsoper. Hier konnte sie erste Führungserfahrung als Leiterin des Chorbüros und mit diversen Sonderprojekten sammeln. Ein Stipendium der Akademie Musiktheater heute brachte sie schließlich endgültig zur zeitgenössischen Musik und damit zu LUX:NM ins Management-Team.

Konzerte

08.02.2019

BASF Ludwigshafen – Portraitkonzert Gordon Kampe

LUDWIGSHAFEN | Deutschland | Ensemble LUX:NM

Ort: BASF Ludwigshafen, Feierabendhaus
Zeit: 20:00

Werke von Gordon Kampe, Franz Schreker und Alexander von Zemlinsky

09.02.2019

BASF Ludwigshafen | Kinderkonzert

LUDWIGSHAFEN | Deutschland | Ensemble LUX:NM

Ort: BASF Ludwigshafen, Feierabendhaus
Zeit: 15:00

Sechse kommen durch die ganze Welt

Libretto von Dorothea Hartmann nach dem gleichnamigen Märchen der Gebrüder Grimm
mit Musik von Gordon Kampe

In Sechse kommen durch die ganze Welt erzählen zwei Schauspieler zusammen mit dem Ensemble LUX:NM das bekannte Märchen der Gebrüder Grimm.

21.02.2019

Dark Lux Suite

BERLIN | Deutschland | Ensemble LUX:NM

Ort: Martin Gropius Bau
Uhrzeit: 20:00

Eine Suite von Gordon Kampe
Das Lichtensemble LUX:NM steigt hinab in die Finsternis und erschafft aus vorproduzierten Sounds, Neukompositionen, Objekten, Videopclips und Textfragmenten eine düstere Klangcollage.

06.04.2019

FORUM NEUE MUSIK im Deutschlandfunk

KÖLN | Deutschland

Ort: Deutschlandfunk Köln, Raderberggürtel 40, 50968 Köln

Werke von Lisa Streich (UA), Annesley Black (UA), Ying Wang (UA) u.a.

06.06.2019

CANTARE

ROM | Italien | Ensemble LUX:NM

Weitere Konzerte

16.11.2019

SWR JetztMusik

ROTTENBURG | Deutschland | SWR JetztMusik

Projekte

2018

Dark Lux

Hörstück mit Musik von Gordon Kampe

2016/2018

Diary, Random and Pickles

Musiktheater für 5 Musiker und eine Performergruppe

Diskografie

CD

LUX:NM

STRANDGUT

Werke von Gordon Kampe, Yair Klartag, Philipp Mainz, Birke Bertelsmeier und Vassos Nicolaou – Weltersteinspielungen

erschienen bei GENUIN classics 2018

 

CD

LUX:NM

LUXUS

Werke von Paul Frick, Gordon Kampe, Steingrímur Rohloff, Maximilian Marcoll und Sarah Nemtsov

Label: GENUIN classics 2016

Das Debütalbum LUXUS des Ensemble LUX:NM wurde vom Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet

CD

Steffen Krebber

neolithic brass

Deutscher Musikrat, edition zeitgenössische Musik

Wergo 2016

CD

Johannes Kreidler

musik mit musik

Deutscher Musikrat, edition zeitgenössische musik

Label: Wergo 2015

 

Demo-CD

LUX:NM

contemporary music ensemble berlin

Werke von Johannes Kreidler, Gordon Kampe, Héctor Moro und Pierre Jodlowski

aufgenommen in: Traumtonstudios Berlin, 2013

 

CD

Agnieszka Stulginska

Chamber Works

Chamber Works

Label: DUX  (2013)

 

Kontakt

LUX:NM contemporary music ensemble berlin
mail(at)luxnewmusic.de

 

Ansprechpartner:
Silke Lange, mobil: +49-(0)179-1344738
Ruth Velten, mobil: +49-(0)178-7998150

 

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